Die Anglerfamilie wieder bärenstark beim Grundel-Tandem-Hegefischen
Mit sechs Tandems waren wir nicht nur stark vertreten beim Grundel-Tandem-Hegefischen der FHG am vergangenen Sonntag, auch bei den Fangergebnissen waren wir wieder ganz vorne dabei. Am Leinpfad lieferten Lippi und Joe bei 22 Tandems das zweit- und Michel und Marco das dritthöchste Fanggewicht. Für eine riesen Überraschung sorgten Ute und Seppi am Drahtplatz: sie fingen souverän am meisten der Grundelplagegeister von 19 Tandems, Chapeau ihr beiden🥳! Auch unsere weiteren Tandems trugen ganz maßgeblich zum guten Ergebnis dieser wichtigen Hegemaßnahme gegen die invasiven Grundeln bei.
Die Angelfreunde aus Neckargerach hatten die Durchführung mit Untersützung der FHG-Vorstandschaft übernommen und verköstigten die Anglerinnen und Angler am Drahtplatz nach dem Angeln mit kühlen Getränken und einem leckeren Essen. Ein ganz großes DANKE dafür, das habt ihr echt super gemacht. Eine tolle Gemeinschaftsveranstaltung der neun FHG-Mitgliedsvereine, an der wir uns immer wieder gerne beteiligen.
Regen am Anfang und am Ende - dazwischen zwei Sternstunden
Pünktlich zum Treffen der Anglerfamilie zum Gemeinschaftsfischen heute morgen begann es bereits leicht zu regnen. Beim Aufbauen öffnete der Himmel dann kurzzeitig richtig seine Schleusen und -zum Glück nur- in der Ferne gab es heftiges Donnergrollen. Das angekündigte Gewitter meinte es gut mit den 18 Anglerinnen und Anglern und wählte zum Glück einen anderen Weg. Bis zum Ende des Gemeinschaftsfischens um die Mittagszeit blieb das Wetter dann auch sehr stabil und bot -wie der Neckar- beste Bedingungen. Mit Tackle trocken einpacken war es dann dennoch nix, den exakt zum Ende gab es nochmals einen leichten Landregen.
Und zwischen dem morgendlichen und mittaglichen Regenschauern gab es hauptsächlich eines: die Fortsetzung von Juliens Sternstunden. Arbeitsbedingt kam er etwas später und musste auch wieder früher weg, aber in den zwei Stunden dazwischen ließ er es ordentlich krachen: einen Giebel mit 3 1/2 Pfund, drei prächtige Brassen und einige (zu) kleine Rotaugen und Rußnasen - unglaublich! Von Herzen ein ganz fettes Petri😊. Solch herausragenden Fänge gelangen ansonsten niemanden, aber es gingen durchaus einige Rotaugen, Lauben und natürlich jede Menge -allerdings nur relativ kleine- Grundeln an die Haken. Insgesamt ganz okay, auch wenn sich der ein oder andere mehr von den Bedingungen und der Strecke versprochen hatte.
Jetzt freuen wir uns auf unser Abendfischen mit anschließendem Grillen in vier Wochen.
Traumwetter - jede Menge Grundeln - und Juliens Code
Ein Neckartal wie aus dem Bilderbuch begrüßte am frühen Sonntagmorgen 16 Anglerinnen und Angler an der herrlichen Strecke oberhalb der Schleuse Hirschhorn. Das Feld war einmal mehr bunt gemischt aus Feederanglern und Stippern. Bei den Stippfischern varierte die Strategie noch zwischen voller Länge -d.h. bei manchen 13m- im tiefen Wasser oder doch eher vergleichsweise flach direkt vor den Füßen.
Am Ende waren die Grundeln die einzig verlässliche Konstante. Und die gab es massenhaft, wenngleich zuweilen in Miniaturausgaben. Seppi und Joe fingen alleine fast der Hälfte der insgesamt 6 kg der gefräsigen Plagegeister. Michel und Frank mit je eine Brasse und Ralf mit vier Rotaugen unterstrichen ebenfalls, dass die Stipprute heute die richtige Wahl war. Soweit zur Regel, aber die gilt bekanntlich ja nicht für alle. Und schon gar nicht für Julien 😉, der fing mit der Feeder u.a. stramme Rotaugen. Irgendetwas scheint der anders zu machen, aber was ...?
Für die Anglerfamilie geht es Mitte Juni mit dem nächsten Gemeinschaftsfischen an der Hausstrecke am Leinpfad weiter. Bis dahin, bleibt gesund und genießt die Zeit.
Julien knackt den Code beim Anfischen
Endlich war es wieder soweit und das erste Gemeinschaftsfischen der Anglerfamilie stand auf dem Plan. 16 Angler trafen sich heute Morgen bei besten Wasserbedingungen zum Anfischen am Drahtplatz. Dem tat auch das durchaus wechselhafte, aber insgesamt sehr milde Wetter mit ein paar wenigen Regentropfen und ab und an auffrischendem Wind keinen Abbruch. Voll motiviert verteilte sich die Anglerfamilie im Bereich unterhalb des Drahtplatzes Richtung Schleuse und schnell wurde deutlich, dass die Mehrzahl auf die Stipprute setzte. Bei den Anfischen in den letzten Jahren durchaus das erfolgreiche(re) Mittel der Wahl. Julien und Joe setzten von Beginn an auf die Feeder. Und sie sollten belohnt werden. Während ufernah kleine Grundeln und nur wenige kleine Rotaugen bissen, landete Julien einige richtig schöne Brassen und Joe einen starken Giebel. Dazu gingen noch ein paar Rotaugen, Döbel und viele Rußnasen -die wieder schonend zurück gesetzt wurden- sowie drei kleine Spiegler an die Haken. Das war so tatsächlich nicht zu erwarten, aber das ist eben Angeln🙂. Ebenfalls eine starke Performance zeigten einmal mehr die Kessler-Brothers. Mit ihren starken Grundelfängen hätten sie das Feld der Erwachsenen gaaaaanz ordentlich aufgemischt. Super Jungs, weiter dran bleiben!
Nun steht für uns das Fischerfest am 1. Mai an. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir hoffen auf gutes Wetter, Daumen drücken🤙
Die Anglerfamilie startet mit Jahreshauptversammlung und Uferreinigung ins Jahr
Am gestrigen Abend war das Sportheim Zwingenberg Treffpunkt der Anglerfamilie, die etatmäßige Jahreshauptversammlung stand auf der Agenda. In ihren Berichten resümierte die Vorstandschaft ein überaus erfolgreiches vergangenes Jahr, in dem es beim Fischerfest neue Rekordmarken und mit dem EixPC auch ein super spannendes neues Format beim Ausflug an den Eixie gab. Die Mitglieder sparten nicht mit Applaus und stimmten einstimmig für die Entlastung der Vorstandschaft. Nach den Planungen der einmal mehr sehr vielfältigen Aktivitäten für das kommende Anglerjahr, saß die Anglerfamilie noch gemütlich und bestens verpflegt vom Sportheim Team um Sven (DANKE!) zusammen.
Heute morgen ging es dann gleich weiter und 17 Mitglieder trafen sich zur Neckaruferreinigung am alten Fährplatz. Zwischen Neckargerach und Lindach wurden die -bereits dicht mit Bärlauch überzogenen- Neckarufer vom (Wohlstands)Müll befreit. Hier und da war etwas Kletterakrobatik erforderlich, um insbesondere Plastikplanen einzusammeln, die das letzte Hochwasser in den Ästen der Bäume hinterlassen hatte. Wie der knöcherne Ziegenkopf seinen Weg an unsere Neckarufer fand, wird wohl (s)ein Geheimnis bleiben. 15 Müllsäcke waren am Ende prall gefüllt und einmal mehr waren Plastikfolien und -flaschen sowie To-Go-Artikel unrühmliche Spitzenreiter rücksichtsloser Umweltsünder. Im Anschluss an die schweißtreibende Arbeit versammelten sich die fleißigen Müllsammler bei Sabine im Angelfachmarkt SAM um den von Marco bestens gefüllten Wurstkessel - super lecker, DANKE Marco.
Nun beschäftigen uns intensiv die Vorbereitungen für unser Fischerfest am 1. Mai und wir sind natürlich bereits mächtig gespannt auf unser Anfischen am 13.04. am Drahtplatz😊.